KKundK auf der Re:Publica 2011

@janine_kkundk und @caphe_kkundk für http://www.kkundk.de

Apr. 19

Re(view):publica 2011 

Der Alltag ist wieder eingekehrt, die re:publica 2011 liegt schon wieder 4 Tage zurück, gefühlt mehrere Wochen, wenn man die Fülle an Nachberichterstattung auf unzähligen Blogs betrachtet. Auch wir reihen uns ein, möchten von einer re:publica berichten, von der gelernt werden kann, die aber auch selbst noch lernen kann.

Allem voran aber ein paar Zeilen zu dem, was der Gast lernen konnte:

Vom 13.04.2011 bis zum 15.04.2011 waren wir Gast auf der Internet- und Bloggerkonferenz in Berlin. Der Friedrichstadtpalast, die Kalkscheune und der Quatsch-Comedy-Club an der Friedrichstraße beherbergten innerhalb dieser drei Tage ca. 3000 Menschen, die irgendwas mit Medien und dem Internet zu tun haben. Blogger, Coder, Agenturen und Freelancer, manchmal auch alles in einem fanden sich zusammen und diskutierten über die gesellschaftliche Relevanz, die politische Brisanz und über Chancen und Risiken der Digitalen Gesellschaft.

Drei Beispiele inhaltliche Beispiele dafür:

„Das nächste Zeitalter geht nicht mehr um Wissen, das ist im Betriebssystem, sondern es geht darum, dass wir das echt können.“ In seiner Session „Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem“weist Prof. Gunter Dueck beispielsweise darauf hin, wie die Professionalisierung der Gesellschaft durch das Internet beeinflusst ist, in der Zukunft weiterhin beeinflusst wird, die Gesellschaft sogar in ihren Grundfesten verändert. Es geht nicht mehr nur darum zu unterscheiden, ob das Web 2.0 Hypes auslöst oder Randerscheinung der Digitalisierung ist. Auf der re:publica wurden ganz konkret Veränderungen aufgezeigt und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft besprochen. Der Blick in die aufgezeichnete Session von Dueck lohnt in diesem Zusammenhang auf jeden Fall.

Der Zusammenhang zwischen politischen Veränderungen und dem Einfluss des Internets auf diese Veränderungen wurden u.a. von Noha Atef, Journalistin und Aktivistin für Menschenrechte, erläutert. Sie sprach über den Einfluss von Social Media auf politische Umbrüche in Ägypten und der arabischen Welt und stellte beeindruckend dar, wie sich Menschen aller Art das Internet instrumentalisieren, um für die Menschenrechte zusammen revolutionäre Veränderungen hervorzubringen.

Jürgen Ertelt besprach mit den Gästen der re:publica ein ganz anderen Sachverhalt. „Medienkompetenz #WTF“ hieß seine Session, in der er sich auf aktuelle Bestrebungen von Politik und Wirtschaft bezog, Medienkompetenz zu vermitteln. Er verglich Bestrebungen mit einer völlig anderen Realität, nämlich der, dass Medienkompetenz vorbei an der Entwicklung von Kompetenz für den richtigen Umgang mit dem Netz führt, stark mit der Schaffung von Angst verknüpft ist. Ansätze zu vernünftigen Vorhaben in diesem Zusammenhang lobte er und bezog sich auf Vereine, wie DIGITALE GESELLSCHAFT e.V. , die sich Fragen der Verantwortung im Netz stellen.

Drei Beispiele, die einen Unterton stark mitschwingen lassen. Das Netz muss Verantwortung übernehmen und die Gesellschaft sich dieser Verantwortung ebenfalls stellen. Das Internet verändert die Arbeitswelt, Kommunikationsprozesse, sogar ganze Länder und deren politische Systeme. Inhaltlich war diese re:publica die Chance genau diese Verantwortung zu besprechen, zu aktzeptieren und Ansätze dafür zu erhalten, dass Verantwortung übernommen wird, gesellschaftlich, politisch, medial und einfach nur menschlich.

Die re:publica war aber nicht nur Hort des Ernstes und der Verantwortung, sie war auch Plattform zum Dialog. Kern der re:publica waren u.a. die Gespräche am Rand. Sie führte uns zu den Menschen, mit denen wir sehr lange schon ungesehen aber gelesen in der Blogosphäre oder über unterschiedlichste Communities kommunizieren. Sie führte Netzwerke zusammen und ermöglichte Gespräche über Twitter hinaus, ließ Handshakes zu und führte zur Festigung digital existierender Sympathien, bereicherte durch die Verknüpfung mit vielen neuen und alten Bekannten aus dem Internet.

Ein Umstand, der darüber hinwegblicken lässt, dass sich zuweilen Veranstaltungen mit recht werblichem Charakter in eine doch eher offene und von Geschäftsgebaren befreiten Konferenz einschlichen. Ein Umstand der auch die Schultern zucken lässt, bei dem Fakt, dass ein brauchbarer Zugang zum Internet auf der Internetkonferenz nur teilweise möglich war. Diese beiden Kritikpunkte sehen wir als Möglichkeiten des Lernens seitens der Veranstalter, denen wir dennoch großes Lob aussprechen.

Vielen Dank an eine re:publica, die nachdenklich stimmt, eine re:publica die verbessert, was ohnehin schon gut war, nämlich menschliche Beziehungen, eine re:publica, deren nächste Runde 2012 nun heiß erwartet werden darf!


Apr. 17

Noch Fragen?

Wer hat wann was getwittert? Wer wurde wie oft geretweetet? Wo wurde am häufigsten eingecheckt? Und welche Farbe hat denn nun am Ende gewonnen - #rot, #blau oder #gelb?

Die Antworten auf diese Fragen rund um die Re:publica 2011 findet Ihr bei BUZZRank als Infografik:

http://buzzrank.de/2011/04/infografik-zur-republica/


Apr. 15

Das sagt unsere Timeline zu Tag 2

@cfuerstenau
Heute besuchte Panels waren bis jetzt nicht so der Kracher. Permanent spannende Leute aus meiner Timeline treffen dagegen schon :) #rp11

@terkey 
Das beste an der #rp11 sind die gespräche zwischen den sessions.

@Christian_Henne
Wer nicht auf re:publica ist bzw. war: Klare Empfehlung. Interessante Gedanken und gute Unterhaltung. #rp11 http://fb.me/EuqEuI5Z

@punktefrau
Was heute die #smartphones sind waren in meiner Grundschulzeit die #schlaghose #coolsein #beyondmedienkompetenz #rp11

@codeispoetry
RT @N8engel: #rp11 ist nicht ein neues Bahnprojekt in Rheinland Pfalz, oder? ;)

@DieSteph
Weder bei der ARD noch bei ZDF, aber bei der #rp11 in der 1. Reihe :D

@t_krischak
Phil. Betrachtung von Freundschaft. Hier wird Sascha Lobo in einem Atemzug mit Aristoteles genannt. #jetztgehtslos #rp11

@paetzel
Taxifahrer “Friedrichstadtpalast? Da fahr ich nicht hin” @sascha_p “Und ob, gib gas” #netshelterhaus #rp11

@_SENF_
Wer das Thema in den kleinen Saal legt, hat den Buzz verpasst. RT @brittaheer Zu kleine Räume, zu viele Leute #SocialMedia Measurement #rp11

@EinAugenschmaus
Man kann mich ruhig anquatschen, ich kann ja reden! :-) #rp11

@compuccino
#NATO
setzt erfolgreich #Fahrverbotszone in #Berlin durch, während kritische Blogger vom Internet abgeschnitten bleiben #rp11

@republica
Der Technikraum nebenan meldet: Wir haben gerade über 1000 angeschlossene WLAN-Nutzer. Und jetzt alle zusammen: Ping!

@dingler_g4
Beyond Medienkompetenz ist richtig gut. #rp11 Visionäre Lehrer. Sowas gibt es tatsächlich.

@dingler_g4
Sachen, die auf der #rp11 anstrengend sind: der Argumentation von Verschwörungstheoretikern folgen. #transparencyleaking

@JohannesLenz
Elementarer Bestandteil der re:publica #rp11 @ Espresso Ambulanz http://instagr.am/p/DKuUt/

@herr_e_aus_B
Und wie heißt es doch abends immer so schön in meiner Timeline? ..has left the building. Also: Gute N8 #rp11, war wieder schön mit euch!

 


Re(view):publica 2011 Tag 2

Das Beste zuerst: Die Internetkonferenz war gestern endlich flächendeckend vernetzt (so zumindest unser Eindruck). Vielen Dank an die Organisatoren, die offenbar technische Voraussetzungen nachjustiert haben!

Das Allerbeste danach: Die re:publica 2011 bietet dem geneigten Besucher die Möglichkeit an unzähligen Diskussionen, Referaten, Sessions teilzunehmen. Drei solcher Veranstaltungen waren am Tag 2 „Wake the Blog“(nachzulesen unter http://kkundk.tumblr.com/post/4609546374/der-ton-macht-die-musik), „Facebook für Unternehmen“ (nachzulesen unter http://kkundk.tumblr.com/post/4610003680/social-collaboration-die-arbeit-der-zukunft) und die Geschichten der Gehörlosen Julia Probst alias  @EinAugenschmaus (nachzulesen unter http://kkundk.tumblr.com/post/4610008378/unser-heutiges-highlight-auf-der-re-publica-2011).

Die Sessions hatten alle eines gemeinsam: sie waren äußerst strak besucht, warten und anstehen unterdessen Routine. Der Spirit auf der re:publica 2011 braucht aber genau diesen Ansturm auf Veranstaltungen, das Warten auf den Einlass, denn die Essenz der Konferenz kristallisiert sich genau dann immer wieder erneut heraus – Gespräche.

Wir hatten das Gefühl, unseren gesamten Kontakten auf unterschiedlichsten Social Networks  die Hand gegeben zu haben – ein großartiges Gefühl. Man kennt sich online und begegnet sich offline und kann sich dennoch insgesamt recht gut leiden. Noch stärker, als schon am ersten Tag der Internetkonferenz, bekam das Netz für uns ein Gesicht. 

Crowdfunding - Schwarmprojekte

Crowdfounding als alternative Finanzierungsmöglichkeit

Crowdfunding bzw. Schwarmfinanzierung ist eine Art der Finanzierung, durch die sich Aktionen (Produkte, Projekte oder auchGeschäftsideen von Privatpersonen) mit Fremdkapital versorgen lassen. Als Kapitalgeber fungiert die anonyme Masse der Internetnutzer…“ – Wikipedia

Crowdfunding ist selbstverständlich auch auf der re:publica 2011 ein diskutiertes Thema. Wie der Schwarm Projekte finanzieren kann und dennoch eine gewissen Unabhängigkeit der Künstler bzw. Kreativen Köpfe hinter einem Projekt gewährleistet werden kann ist nur eine der Frage, der sich die Teilnehmer stellen. Die Schwierigkeiten und die Möglichkeiten des Crowdfundings besprachen u.a. Jens Best und Ibrahim Evsan.

Ibrahim Evsan versteht Crowdfunding als „extrem große Chance“ und ruft zu mehr Offenheit auf. „Crowdfunding braucht „open culture“ und „open mind“ und ist der Meinung, dass dies mit Lernprozessen zusammenhängt, die bisher noch nicht ausreichend geschehen sind. Jens Best erweitert diesen Gedanken mit der Aussage, dass „wir über Mutti und unsere Freunde hinausgehen müssen“ und als Teil der digitalen Gesellschaft teilhaben lassen müssen an professionellen und auch semiprofessionellen Projekten in der Kreativbranche.


Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier ein Videomittschnitt des Vortrags von Gunter Dueck “Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem”.

Es gab wenig Vorträge, bei denen sich die Zuschauer so einig waren: interessant, unterhaltend, wahr - und deshalb empfehlenswert!


Apr. 14

Social Collaboration - Die Arbeit der Zukunft

In ihrem Vortrag „Facebook fürs Unternehmen?“ gaben Arnd Layer und Stefan Pfeiffer von IBM eine recht gut strukturierte und informelle Übersicht zum Thema Social Business.

Wie ist der Status in den Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich ab, und wie greifen diese ineinander? Was bedeutet der Paradigmenwechsel beim Versenden von Emails für die tägliche Zusammenarbeit? Und was bedeutet eigentlich „Social Workplace“?

Sowohl die Fragen als auch die im ersten Teil des Vortrags darauf gegebenen Antworten waren interessant: 

Die Arbeitswelt der Zukunft: Home-Office und ein mobiler Arbeitsplatz.
iPads, Smartphones & Tablets sind längst nicht mehr wegzudenken.
Wir leben in der Generation der Shareaholics und sind immer und überall social. 
Und dann ist da noch die Cloud.

Alles auf keinen Fall neu, aber im Kontext zueinander erläutert doch recht interessant. Dann begann der zweite Teil des Vortrags – und man wartete vergeblich darauf, dass die ohnehin schon bekannten Informationen vertieft wurden. Die folgende Vorstellung von (durch IBM entwickelte) Collaboration-Platforms, Tools und Lösungen zur Einführung und Umsetzung des Social Business in Unternehmen war definitiv interessant, keine Frage. Allerdings leider recht techniklastig auf der einen und ziemlich werblich auf der anderen Seite. 

Die ursprünglichen Erwartungen wurden zwar nicht ganz erfüllt – dafür aber andere bedient. Kluge Ansätze zu Kollaboration und „Social Workplaces“ in der Zukunft machten die Session rund und zeigten einmal mehr, dass Enterprise 2.0 sehr viel mehr ist als nur ein Kunstbegriff.


Unser heutiges Highlight auf der re:publica 2011

Highlight des zweiten Tages waren übrigens die Geschichten der Gehörlosen Julia Probst alias  @EinAugenschmaus (außerdem zu finden unter http://meinaugenschmaus.blogspot.com).

Julia beschäftigt sich intensiv mit dem Lippenlesen und der Körpersprachen- & Mimikanalyse – und hat uns im Rahmen der Session „Blogger_innen im Gespräch“ ein paar interessante und lustige Geschichten erzählt. 

Wusstet Ihr zum Beispiel, dass es zur WM über twitter einen „Lippenleseservice“ gab, über den Julia ihren Followern verriet, was sowohl die Spieler auf dem Platz als auch der Trainer auf der Bank so von sich geben, wenn sie sich unbeobachtet bzw. ungehört fühlten?

Und wusstet Ihr, dass es Politiker gibt, die bei Wahlveranstaltungen lügen wie gedruckt um zu gewinnen, die eigentliche Wahrheit aber über ihre Körpersprache verraten? (Zugegeben, zumindest der erste Teil dürfte bekannt sein.)

Und dann noch eine wichtige Info, vor allem für die Herren der Schöpfung: Männer die sich an die Nase fassen, haben entweder einen Schnupfen – oder lügen!  Männer die verliebt sind, bauen sich gern in sehr präsenter Körperhaltung vor der betreffenden Dame auf!

Herzerfrischende kleine Stories und eine sehr sympathische Julia Probst, die uns schnell darüber hinweg getröstet hat, dass wir vor lauter Andrang und Platzmangel die Veranstaltung „Die digitale Gesellschaft erklären“ nicht besuchen konnten.


Der Ton macht die Musik

Der Tag sollte beginnen mit dem Thema „Konstruktive Allianzen schaffen“ – das klang nach Kollaboration, es versprach strategischen Input und … es fand leider nicht statt, da der Referent leider wegen Verletzungen kurzfristig absagen musste.

Die Organisatoren der re:publica reagierten flexibel und gewitzt und zogen eine andere, ebenfalls wichtig Session vor: die Veranstaltung von Sanja Stankovic (@Kassanja) und Carolin Neumann (@CaroliN), die uns einen kleinen Ausflug in Semiotik, Semantik und interkulturelle Kommunikation bescherten.

„Wake the Blog – Von Datenkraken und Internettätern“ oder „Warum die digitale Gesellschaft eine PR Strategie braucht“ war das Thema der beiden Referentinnen. Sie stellten sich der Frage, ob durch Schaffung von Neologismen, die im kulturellen Gedächtnis der Menschen eher negativ konnotiert sind, klassische Medien gezielt verklärende Kommunikation gegen digitale Medien leisten?

Anhand einiger Beispiele ordneten sie die Semantik verschiedener Begriffe in einen interkulturellen Kontext und zeigten damit auf, dass es im professionellen Medienalltag eben doch darauf ankommt, was man sagt und wie man es sagt, getreu dem Motto „Der Ton macht die Musik.“ – Man will schließlich nicht missverstanden werden.

Sie unterstellten ganz allgemein, dass es an „Medienkompetenz an allen Ecken und Enden…“ fehlt und kamen damit zur gleichen Konklusion, wie auch bereits am Vortag  Jürgen Ertelt im Rahmen der Veranstaltung „Medienkompetenz #wtf“ und lobten in diesem Zusammenhang das Engagement des Vereins „Digitale Gesellschaft e.V.“ (http://digitalegesellschaft.de/)

Defizite werden erkannt. Bleibt zu hoffen, dass wir alle verantwortungsvoll daran arbeiten, diese Kompetenzen auszubilden. 


Das sagt unsere Timeline zu Tag 1

Und weil nicht nur wir Eindrücke sammeln und uns Meinungen bilden, hier eine kleine Tweet-Review aus unserer Timeline zum 1. Tag:

@republica
Da ist sie! Meine Damen und Herren, wir präsentieren euch die Live-Seite für den heutigen #rp11 Tag: http://re-publica.de/11/tag-1/

@dingler_g4
Warnung: Die kommenden Tage könnten Spuren von re:publica-Content enthalten. #rp11 #n8

 @schneeengel
der “große” saal in der kalkscheune ist eindeutig nicht groß genug! #rp11

 @inpressulum
schon jetzt der beste vortrag… #rp11 http://yfrog.com/h8wkskwj

@_Juliane_ 
Es folgt ein Werbeblock. Bitte schalten Sie nicht um! #lichtblick #vortrag #rp11

@tknuewer
Presseraum. Oder wie man auf der Re-Publica sagt: Friedhof. #rp11

@gattacapilot
Medienkompetenz Session von @ertelt ist gut! Slides unter popplet.COM/app/#/17303 #rp11 #gelb

@ertelt Juergen
.@saschalobo pöbelt #Trollforschung #Rant zur Internet-Szene (@ re:publica) http://picplz.com/QGbP

@sixtus
Zitat des Tages: “Vor drei Jahren war schön. ” #rp11

@punktefrau
An interessierten Fragen erkennt man einen guten Vortrag #rp11 #kalkscheune #Lob

@Nico
Das Internet darf kein blogfreier Raum sein. #rp11

@dieGoerelebt
"Freiheit bekommt man nicht geschenkt, man nimmt sie sich." Zitat eines Bloggers aus der Befragung #rp11

@gibro
So beschissen der Vortrag, so gut die anschließende Diskussion #rp11

@websenat
48 Kölsch, 3 Buletten und ein Kakao ;) so gefällt mir die #rp11 Ich hatte natürlich den Kakao!


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